1. beeinflusst die Darmflora positiv

und wirkt so vorbeugend bei Magen-Darmerkrankungen, Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Dickdarmkrebs

 

  1. wirkt bei vielen Krankheiten,

die mit Verdauungsbeschwerden einhergehen positiv regulierend, wie beispielsweise bei Verstopfung, Durchfall oder gestörter Darmflora nach Antibiotikagabe.

 

  1. hat eine blutzuckerregulierende Wirkung

und sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel nicht zu schnell ansteigt. So werden einerseits Blutzuckerspitzen vermieden und andererseits wird der Blutzuckerspiegel länger stabil gehalten.